Neue Sachen für den Nachwuchs: Darauf ist bei Babybekleidung zu achten

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bakibo 25. May 2026 2 min read

Speziell frischgebackene Eltern, bei denen Kleidung nicht einfach von den bisherigen Kindern weitergereicht werden kann, unterschätzen oftmals noch, wie viel Kleidung ein Neugeborenes benötigt – und wie schnell das Baby hin zum Kindesalter aus dieser herauswächst. Gleichermaßen soll sich der Nachwuchs natürlich pudelwohl fühlen. Deshalb darf es bei Babykleidung nicht nur um die Optik gehen, ebenso stehen die Qualität und Materialeigenschaften im Fokus.

Welche Babykleidung ist unbedingt notwendig?

Bodys, Strampler, Schlafanzüge, kleine Mützchen, Söckchen und einen Schlafsack sollte das Baby ebenso haben wie eine Jacke beziehungsweise einen Overall. Wichtig dabei: Werden Babys eingekleidet, ist noch deutlich stärker auf die Temperatur und Witterung zu achten. Anders als jüngere Kinder, können Babys ihre eigene Körpertemperatur nur sehr schlecht regulieren, folglich muss die Babykleidung an dieser Stelle Höchstleistungen vollbringen.

Weitere wichtige Babykleidung Tipps: Die Materialien sollten natürlich möglichst weich, atmungsaktiv und frei von Schadstoffen sein. Praktisch ist, wenn vor allem Bodys, Strampler und Co. kleine Druckknöpfe oder unscheinbare Reissverschlüsse haben, was den Alltag für die Eltern deutlich leichter gestaltet. Auf unnötige Deko-Elemente, die kratzen oder in denen sich die kleinen Fingerchen verhaken könnten, wird besser verzichtet – ebenso wie auf unnötige Nähte oder harte, kratzende Etiketten. Letztere lassen sich bei Bedarf herausschneiden, die meisten Hersteller von Babybekleidung verzichten aber generell darauf.

Jahreszeit und Grössenwahl verdienen sich besondere Aufmerksamkeit

Weil Babys ihre Körpertemperatur nur schlecht regulieren können, sollte Babykleidung immer spezifisch zur Jahreszeit und auch für die Übergangszeiten gewählt werden. Anderenfalls könnten sie schnell frieren oder schwitzen, was sie ihre Eltern dann typischerweise auch recht schnell wissen lassen.

Die Wahl der richtigen Grösse ist etwas komplizierter. Herstellerübergreifend gibt es natürlich, ebenso wie bei Kleidung für Erwachsene, nicht die eine feste, genormte Größe. Eine 56 bei einem Hersteller kann also ganz anders ausfallen als dieselbe Größe bei einer anderen Marke. Wer online bestellt, kann im Zweifelsfall aber unkompliziert Babykleidung umtauschen. Außerdem begehen viele erstmalige Eltern anfänglich einen Fehler: Sie kaufen viel zu viel Kleidung in Größe 50/56, bedenken dabei aber nicht, wie schnell das Baby aus dieser herauswachsen wird. Das geht vor allem in den ersten zwei Jahren rasant.

Babykleidung Tipps zur Stoff- und Materialwahl

Auf synthetische Stoffe wie Polyester und Co. sollte verzichtet werden. Ausserdem muss die Kleidung schadstofffrei sein, denn Babyhaut ist deutlich empfindlicher als die von Erwachsenen. Eine gute Wahl ist hochwertige Baumwolle, die einerseits hautfreundlich und pflegeleicht, andererseits aber auch atmungsaktiv ist. Noch besser ist Bio-Baumwolle, die unter Eltern vor allem aufgrund der schadstofffreien Verarbeitung und etwas nachhaltigeren Produktionskette beliebt ist.

Abseits von den unterschiedlichen Formen von Baumwolle sind auch Wolle, Seide und Materialmixe aus beiden Stoffen eine Überlegung wert. Wolle hält vor allem in den Wintermonaten warm, Seide sorgt hingegen für ein geschmeidiges Gefühl auf der Haut. Beide Materialien sind zudem temperaturregulierend.

Worauf ist im Hinblick auf die Sicherheit zu achten?

Babykleidung sollte keine langen Schnüre haben, die zwangsläufig eine Gefahr darstellen würden. Auch sollten sich Knöpfe nicht leicht lösen lassen und die Stoffe sollten schwer entflammbar sein. Im Frühling und Sommer ist zudem auf einen UV-Schutz zu achten, auch hierfür gibt es spezielle Babykleidung mit integrierten UV-Schutz-Stoffen.

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Author: bakibo

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